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Junge und Alte wollen ihren Platz in der Gesellschaft. Beide Generationen befassen sich mit der
Frage nach einer Beschäftigung. Inspiriert von Jacques Tatis Filmwelt treffen sie sich im
Tanztheater «pausen...los!» und schaffen Momente voller Witz, Skurrilität und
Absurdität zum Leben ohne Stechuhr.
Im Lauf dieser poetischen Darbietung werden die Zuschauer sogar vergessen, wer von den Tanzenden
alt und wer jung ist.
Pausen...los! wurde sehr erfolgreich als «Work in Progress» an GenerArt 2005, einer
Veranstaltung des Sozial- und des Gesundheitsdepartements der Stadt Zürich aufgeführt.
(«Jung & Alt Stadt» war Legislaturschwerpunkt 2002-2006)
Kritik der bekannten Schriftstellerin und Theaterautorin Christine Fischer von St. Gallen
anlässlich der Aufführung vom 18. März 2007 in der Grabenhalle, St. Gallen:
«Das war eine ganz eindrückliche, tolle Aufführung. Hat mich auch
etwas atemlos gemacht, euer pausenlos. Rassig war's halt, temporeich, quirlig und trotzdem gehalten. Ganz
ausnehmend gut hat mir gefallen, wie die älteren und jüngeren Körper miteinander umgegangen
sind, im Nebeneinander, Miteinander, Gegeneinander - behutsam und stimmig und schön. Ihr wart alle ganz
fest bei euch selber, so schien mir, so in einer heiteren, leichten Ernsthaftigkeit. Da war keine Spur von
betulichem Seniorentheater, sondern komplexe szenische Bilder, die es zu entschlüsseln galt - was mir
meist, aber nicht durchwegs gelungen ist und ich fand: So soll es sein. Ein Rest an Werweisen und Geheimnis
und Laune. GUTE Laune habt ihr vermittelt mit euren Einfällen, und trotzdem ist einem der Ernst des
Themas auf den Leib gerückt. Am herausforderndsten war für mich 'das Abendmahl' mit der
darauffolgenden Kommunion, ich schwankte zwischen Lächerigkeit, Rührung, Erschrecken und dann der
Gedanke: Aber genau darum geht/ginge es doch. Teilen der Gaben, der geistigen und der materiellen. Heiligung
durch das Teilen. Oder so.
Also noch einmal: Herzliche Gratulation - macht weiter, unbedingt, und zwar in diesem herrlichen
Schüttelbecher der Generationen!»
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| Idee, Konzept, Choreografie |
Christiane Loch und Silvano Mozzini, Carambole tanz & theater |
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| Mitwirkende |
7 DarstellerInnen ab 60 Jahren vom Tanztheater 3. Frühling: Verena Billeter,
Agatha Gachnang-Dekker, Gertrud Rihner, Sonja Stecher, Renate Zimmermann, Hans Guggenheim, Sepp Hofer
5 junge DarstellerInnen: Emanuela Häcki, Simone Walde, Klara Wilke, Johanna Wyss, Martin Kaufmann
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| Musikgestaltung |
Anselm Caminada |
| Lichtdesign |
Philipp Oettli |
| Oeil Exterieur |
Marina Gantert, Roger Nydegger, Dieter Ulrich |
| Grafik |
Isabella Tattarletti |
| Fotos |
Bernhard Fuchs |
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| Unterstützt von |
Familien-Vontobel-Stiftung, Cassinelli-Vogel-Stiftung,
Ernst Göhner Stiftung, Kulturstiftung Winterthur,
Georges und Jenny Bloch-Stiftung
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| Dank an |
Kulturmarkt, Pflegeheim Bombach |
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| Kontakt |
Tanztheater Dritter Frühling, Verena Billeter, Schäracher 14, 8053 Zürich,
Tel. 044 381 99 61,
b-v.billeter@bluewin.ch
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| Vorstellungen |
z.Z. keine Vorstellungen |
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